Keine Ahnung, wer auf so eine dumme Idee kommt: aber er muss ein Genie sein. Tool zu covern ist mit Sicherheit kein Spaziergang. Wenn man einen komplexen Song wie „The Pot“ dann auch auf Saxophon, Posaune und Trompete zerballert, dann hat man definitv ordentlich einen an der Waffel… Und es böse drauf.

Brass Against heissen die Draufgänger übrigens, die sich schon Rage against the Machine und Audioslave vorgeknöpft haben. Hier ist ihnen aber ein absolutes Meisterstück geglückt. Insbesondere Sängerin Sophia Urista liefert hier etwas ab, das wahrlich selten ist: eine Interpretation, die fast schon besser ist als das Original.

Wow.