IgittBaby ist eines der schlechtesten Kulturmagazine Deutschlands. Es hat groß angefangen und mittlerweile durch kontinuierliche Faulheit jegliche Fanbase abgebaut. Geschrieben wird quer durch den musikalischen Morast nicht relevanter Popkultur. Zu den Besuchern von IgittBaby.de zählen Porno-interessierte, XBox-affine und von RTL verblendete junge Frauen und Männer mit einem niedrigem Bildungsniveau überwiegend zwischen 5 und 84 Jahren (36 % F / 79 % M).

 

♥ Babe, wie nehme ich zu dir Kontakt auf?

Entweder sprichst Du mich in einer Bar mit „Na, Baby“ an oder Du schreibst einfach eine Email: hallo ät igittbaby.de

 

♥ Ich will, dass Le Baby Pouah über meine Musik schreibt!

Mach‘ ich, Homie. Wenn deine Musik ein, zwei Voraussetzungen erfüllt. Zum einen sollte deine Platte nicht gerade klingen, als wenn man mit einem Stock auf einer alten Büchse Corned Beef trommelt und zum anderen sollte Deine Musik schon mal andere „Profis“ überzeugt haben. Damit meinen wir: das Baby reviewt und interviewt grundsätzlich nur Bands, Künstler und Freigeister, hinter denen ein Label oder Agentur stehen. Außer natürlich, das Babe glaubt, dass da die nächsten U2 oder Francis Bacon  vor uns stehen… Dies ist bislang jedoch noch nicht geschehen. Bussibärchen.

 

♥ Ich möchte auf dem Baby aller Babys werben!

Wenn Dein Produkt zu uns passt, dann melde Dich doch einfach Email: flo ät igittbaby.de

 

∞ Meinst du das eigentlich ernst?

Ich nehme das, was ich schreibe genau so ernst, wie ich mich selbst ernst nehme. Wie ich das jetzt meine, darfst Du selbst entscheiden.

 

♥ Ich will mit dir abhängen, du rattenscharfes Baby, du!

Kein Problem. Man findet uns entweder in der einzigen vernünftigen Keipe Deutschlands namens „Hagestolz“ in Mannheim (Props gehen raus) oder eben überall in unserem schönen Land auf Konzerten, Festivals und Wohnungsentrümpelungen.