In Blood of my blood geht’s diesmal erstaunlich unblutig zu, wenn man mal von zersplitterten Untoten absieht. Sam hat danke Frau und Kind dicke Eier in der Hose und Bran ist ein Krüppel, der nichts so richtig richtig macht. 

Tja, Hold the Door, der alte Pferdemensch ist nicht mehr – und wer ist schuld? Bran! Die Vergangenheit kann er also nicht ändern, es kommt eh, wie es immer kommt. Wobei, hat er vielleicht auch dem alten Zauselbart Aerys II. – ja,Dannys Papi, den Floh ins Ohr gesetzt, er solle alle verbrennen? Tja, womöglich hat er auch seinen Opa auf dem Gewissen. Ach und Jojen, den alten Junkie Three Eyed Raven und vermutlich auch bald Meera.
Aber, nagut, was will man auch erwarten von einem, der in seinen Träumen von nem alten, kalten Knacker berührt wird.

So fresh and so clean

Onkel Benjen wiederum rettet Meera und Bran, der Gute sieht aber leider nicht mehr so frisch aus wie früher. Aber sah er das je? Immerhin musste er als einziger an die Wall zu den ekelhaftesten Widerlingen, die man sich so vorstellen kann. Gut, von seinen Geschwistern ist er immer noch der fresheste, auch wenn sein Gesicht komplett grau ist.
Wäre alles mit rechten Dingen zugegangen, hätte auch er ne fette Burg, ne gute Alde und ganz viele Kinder haben können. Aber was solls, immerhin hat er noch seinen Kopf, seine Eingeweide und er ist kein Grillhähnchen.

Hey, fass mal mein Schwert an

Sam also hat die für einen Wildling, deren Vater auch der Vater ihres Sohnes ist, ziemlich eingebildete Gilly zu seiner Familie und seinem unangenehmen Braunmundpapa geschleift, damit die dort bleiben können. Nach ein paar abendlichen Beschimpfungen, wie sie in den besten Familien vorkommen, reicht es ihm dann aber halt auch wieder. Also klaut er seines Vaters Schwert aus valyrischen Stahl… und ach, es ist einfach zu langweilig, weiter darüber zu sprechen.

Arya entscheidet sich für die Familie und gegen Fundamentalismus, König Tommen entscheidet sich anders herum. Aber hey, es geht auch um ne Muschi. Und Walder Frey, was, scheißt auf seine von Hunden zerfleischte Tochter samt Enkel und rügt lieber seine Söhne – armer Edmure.

Leider reicht das nicht an den Knaller von letzter Woche. Warten wir halt mal auf die 9. Gähno. Das ist italienisch.