Sollte Schule machen: Wenn man als Band musikalisch nicht mehr allzu viel reißt und trotz des eigentlich jungen Alters merkt, schon längst von Jungspunden überholt worden zu sein, gibt es eigentlich nur zwei Möglichkeiten: In der Scheune aufknüpfen – oder eben Jennifer Rostock heißen.

Die kriegen bekanntlich schon seit Jahren musikalisch nichts mehr gebacken und fallen bei Konzerten eher durch Zoten und Gesten auf, die ich auf einem Rodeo in Texas erwarten würde. Weil es mit der Karriere bergab geht, sollte es zumindest mit den Titten bergauf gehen, hat sich Sängerin Jennifer gedacht und sich mit Silikon ordentlich aufgebrezelt.

Das Ergebnis präsentierte sie dann auch gleich mal stolz dieses Wochenende beim Nova Rock. Und endlich gab es auch mal wieder Applaus für sie!

Die Kollegen vom Kurier haben natürlich ganz besonders genau hingeschaut, wir waren da gerade am Bierstand. Man muss ja auch nicht alles mitmachen, finden wir.

 

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