Kein Applaus für Scheiße!
Baby, ich such was!
Category:

Musik-Kritiken

Maroon 5 – V

Journalisten sind das verlogenste Drecksvolk von allen: und insbesondere deren weiblicher Flügel. Adam Levine ist nämlich nicht nur ein Sänger, der eigentlich nicht singen kann, auch als "schönster Mann der USA" (wegen seines "Ich bin genau so süß wie ein Labrador Welpe"-Blickes?) und "ganz toller Künstler und Persönlichkeit" per se (wollt ihr mich verarschen? Der Typ geht auf rote Teppiche und "versucht" gut auszusehen. Thats it!) macht der Kalifornierer eine ziemlich schlechte Figur.

The Tidal Sleep – Vorstellungskraft

Kennt man ja: Bands, deren Mitglieder wohlbehütet aufwachsen, von Papas dickem Bankkonto finanziert werden, Leidenschaft mit Angeberei verwechseln, von unfähigen Feuilleton-Fatzkes an ihre hörige Leserschaft als nächste große Nummer verkauft werden und dann vor der ganzen Welt so tun, als wären sie ein paar Jungs von der Straße oder gramerfüllte, gepeinigte Seelen, deren einziges Ventil die Musik ist. Erbärmlich!

In Flames – Siren Charms

Erst abgöttisch geliebt, dann fallen gelassen wie eine leere Bierdose. Ja, Metaller können so herzlos sein wie ein unbedarfter Moskau-Urlauber, der Organräubern in die Hände fällt. In Flames hat es auch erwischt. Einst schwedisch, aggressiv, melodisch… und zu Beginn der Neunziger mitverantwortlich, dass Melodic Death Metal überhaupt erst erfunden wurde. Ihr wisst schon, die Mucke eben, die jede Metalcore-Band als Haupteinfluss hat ohne es zuzugeben. Könnte ja Kiddies kosten.

Beatsteaks – Beatsteaks

Alles satt produziert, aber an die alten Kracher-Platten wie „Smack Smash“ oder gar „Limbo Messiah“, kommen die Beatsteaks bei weitem nicht ran.