Puh. Nach „Zombeaver“ oder „Sharknado“ dachten wir ja eigentlich, es geht nicht schlimmer. Aber wer so hirnverbrannt ist, für diese Scheiße Geld auszugeben (ganz gleich, ob als Produzent oder Konsument), schreckt vor nichts zurück. Und während der neue „Iron Sky“-Streifen wenigstens Sinnvolles tut und uns Hitler auf einem T-Rex beschert, wird das mit dem Arbeitstitel „Dead 7“ betitelte Zombie-Filmprojekt ein deutlich geschmackloseres Unterfangen.

Niemand anderes als der in die Jahre gekommene, abgehalfterte, niemals eigentlich besonders hübsch oder talentiert gewesene Nick Carter von dieser langsam in der Sonne verfaulenden Boyband-Kadavers namens Backstreet Boys soll das Drehbuch schreiben und die Hauptrolle übernehmen!

Gott, ja, wir wissen, wie schlimm das ist. Doch es kommt noch schlimmer: Nicht nur spielt er den strahlenden Helden, der zu allem Überfluss wahrscheinlich auch noch überlebt. Nein, er holt sich dafür sogar seine Pimmelbrüder Howie Dorough und A.J. McLean ins Boot, schreckt sogar nicht davor zurück, Joey Fatone von den noch armseligeren *N Sync in dieses Projekt der Trash-Absurdidäten zu locken.

Und weil diese Boybands früher eben doch nur von Drogen und minderjährigen Weibern gefüttert wurden, will Fatone in diesem Projekt tatsächlich den Beweis dafür sehen, dass die beiden Bands niemals Rivalen waren. Das ist so was von bescheuert, das kommentieren wir hier jetzt nicht mal.